English (United Kingdom)
acrobacysoultile
 

Ich brauchte einige Zeit, um in meinen frühen Zwanzigern zu entdecken, dass ich Maler sein wollte.


Aber seither brauche ich das Malen wie ich das Atmen brauche. Malen ist für mich ein der Meditation ähnlicher Zustand. Es führt mich auf der Suche nach Freiheit auf unbekanntes Terrain. Um zu malen benötige ich viel Energie. Denn es geht nicht darum, nur um der Sache willen viele Stunden mit einem Pinsel in der Hand zu verbringen. Es braucht dieselbe Art von Energie, derer man sich beim Sex bedient: kreative Energie.

Abstrakt und gegenständlich sind für mich zu starre Begriffe. Wichtig ist, in der Lage zu sein, etwas Lebendiges zu schaffen – ungeachtet der Elemente, die du zur Anwendung bringst.