Im Moment bleiben

































Andrea Pernegr
Emil Toman
Laufzeit: 27.3. - 24.4.2026
MI, 15.4.2026, 18.00 Uhr:
Führung durch die Ausstellung und artist-talk mit Andrea Pernegr
Den Augenblick auskosten, festhalten, verewigen.
Sowohl Andrea Pernegr als auch Emil Toman malen den Moment – malen im Moment.
Malen ihre Empfindungen, ihre Zuneigung zum scheinbar Unscheinbaren und gleichzeitig ganz essentiell Großen.
Beide befinden sich in der abstrakten Darstellung des Unerklärlichen wieder. Denn im Menschsein ist alles untrennbar miteinander verbunden.
Andrea Pernegr´s Inspirationsquellen sind ihr Umfeld. Liebgewonnene Gegenstände des Alltags abstrahiert sie zu tagebuchartigen Bildgeschichten. Sie widmet ihre Aufmerksamkeit den kleinen Nebensächlichkeiten, die im Grunde die Substanz für ein zufriedenes Dasein sind. So erzählen ihre Abstraktionen von Schönheit des und Freude am Leben.
Mit ihrer unbeschwerten, von Stilen und Thesen freier Ausdrucksweise hält sie ihre ganz persönlichen Wahrnehmungen, Gefühle, Fantasien fest. Andrea Pernegr zeichnet, malt, formuliert, interpretiert aus dem Nichts, dem absoluten Zustand für freie Entfaltung.
Werke von Andrea Pernegr in der Ausstellung
Was den Menschen, Maler und Lehrer Emil Toman auszeichnete, war die kompromisslose Liebe zur Freiheit. Als Naturliebhaber war sein größter Wunsch, in Verbindung mit dem Universum zu sein. Um die Wogen seiner Empfindungen möglichst authentisch nieder zu malen, experimentierte Emil Toman unermüdlich mit neuen stilistischen Ausdrucksmethoden und fand im Informel seine malerische Heimat.
Emil Toman, April 1998:
DER WAHRHAFTE "NOBODY" IST DER,
DER NICHTS WILL, DER DEN DINGEN
GESTATTET, SICH DURCH IHN HINDURCH
ZU VOLLZIEHEN UND EINER BLÜTE
ZU GLEICHEN, DIE OHNE ERKLÄRUNG
AUFGEHT UND STIRBT.
"GESEHENES" ODER "ERDACHTES"
WIRD ZUM "BILD".
MANCHESMAL HAT DIE EINE MÖGLICHKEIT,
MANCHESMAL HAT DIE ANDERE
MÖGLICHKEIT DEN VORRANG.
Werke von Emil Toman in der Ausstellung
Clara Kaufmann Eröffnungsrede 260326
Sowohl Andrea Pernegr als auch Emil Toman malen den Moment – malen im Moment.
Malen ihre Empfindungen, ihre Zuneigung zum scheinbar Unscheinbaren und gleichzeitig ganz essentiell Großen.
Beide befinden sich in der abstrakten Darstellung des Unerklärlichen wieder. Denn im Menschsein ist alles untrennbar miteinander verbunden.
Andrea Pernegr´s Inspirationsquellen sind ihr Umfeld. Liebgewonnene Gegenstände des Alltags abstrahiert sie zu tagebuchartigen Bildgeschichten. Sie widmet ihre Aufmerksamkeit den kleinen Nebensächlichkeiten, die im Grunde die Substanz für ein zufriedenes Dasein sind. So erzählen ihre Abstraktionen von Schönheit des und Freude am Leben.
Mit ihrer unbeschwerten, von Stilen und Thesen freier Ausdrucksweise hält sie ihre ganz persönlichen Wahrnehmungen, Gefühle, Fantasien fest. Andrea Pernegr zeichnet, malt, formuliert, interpretiert aus dem Nichts, dem absoluten Zustand für freie Entfaltung.
Werke von Andrea Pernegr in der Ausstellung
Was den Menschen, Maler und Lehrer Emil Toman auszeichnete, war die kompromisslose Liebe zur Freiheit. Als Naturliebhaber war sein größter Wunsch, in Verbindung mit dem Universum zu sein. Um die Wogen seiner Empfindungen möglichst authentisch nieder zu malen, experimentierte Emil Toman unermüdlich mit neuen stilistischen Ausdrucksmethoden und fand im Informel seine malerische Heimat.
Emil Toman, April 1998:
DER WAHRHAFTE "NOBODY" IST DER,
DER NICHTS WILL, DER DEN DINGEN
GESTATTET, SICH DURCH IHN HINDURCH
ZU VOLLZIEHEN UND EINER BLÜTE
ZU GLEICHEN, DIE OHNE ERKLÄRUNG
AUFGEHT UND STIRBT.
"GESEHENES" ODER "ERDACHTES"
WIRD ZUM "BILD".
MANCHESMAL HAT DIE EINE MÖGLICHKEIT,
MANCHESMAL HAT DIE ANDERE
MÖGLICHKEIT DEN VORRANG.
Werke von Emil Toman in der Ausstellung
Clara Kaufmann Eröffnungsrede 260326



