Lineare Strukturen im Dialog mit expressivem Duktur

Judith P. Fischer
Wilhelm Drach
Opening:
4.11.2026, 19.00 - 21.00 Uhr
19.30 Uhr: zur Ausstellung spricht Dr. Berthold Ecker, Kunsthistoriker
Laufzeit: 5.11.2026 - 14.1.2027
4.11.2026, 19.00 - 21.00 Uhr
19.30 Uhr: zur Ausstellung spricht Dr. Berthold Ecker, Kunsthistoriker
Laufzeit: 5.11.2026 - 14.1.2027
Eine Linie kann das Ergebnis einer Bewegung, einer Geste sein – die Summe aller Linien in einem Werk ist ein Feuerwerk an Emotion, an Komposition. Wie unterschiedlich und gleichzeitig beziehungsvoll Feuerwerke zusammen leuchten können, zeigen die Objekte von Judith P. Fischer und die Bilder von Wilhelm Drach.
Wilhelm Drach (*1952 in Wien, lebt und arbeitet in NÖ / A) malt Visionen aus Farben, Flächen und markanten Pinsellinien, die sich erst im Arbeitsprozess zu konkreten Bildern formieren. Seine Malerei ist immer das Resultat ausgewogener, hart erarbeiteter intuitiver Sinnlichkeit. Protagonist in all seinen Werken ist stets sein kraftvoll gestischer Duktus, dem der Regisseur Drach größtmögliche Freiheiten einräumt, ja einfordert.
Judith P. Fischer (*1963 in Linz, lebt und arbeitet in Wien und NÖ / A), forscht, formt und vernetzt elastische Linien zu rhythmischen Strukturen. Es sind Raum-Objekte, die Bewegung abbilden und somit räumliche Variabilität kommunizieren. Ihre solcherart labyrinthartigen Verflechtungen reichen von symbolhafter Reduktion bis verschachtelt amorpher Installation. Bewegung impliziert Zeit, an Judith P. Fischers Formen haftet zudem Zeitlosigkeit.
Wilhelm Drach (*1952 in Wien, lebt und arbeitet in NÖ / A) malt Visionen aus Farben, Flächen und markanten Pinsellinien, die sich erst im Arbeitsprozess zu konkreten Bildern formieren. Seine Malerei ist immer das Resultat ausgewogener, hart erarbeiteter intuitiver Sinnlichkeit. Protagonist in all seinen Werken ist stets sein kraftvoll gestischer Duktus, dem der Regisseur Drach größtmögliche Freiheiten einräumt, ja einfordert.
Judith P. Fischer (*1963 in Linz, lebt und arbeitet in Wien und NÖ / A), forscht, formt und vernetzt elastische Linien zu rhythmischen Strukturen. Es sind Raum-Objekte, die Bewegung abbilden und somit räumliche Variabilität kommunizieren. Ihre solcherart labyrinthartigen Verflechtungen reichen von symbolhafter Reduktion bis verschachtelt amorpher Installation. Bewegung impliziert Zeit, an Judith P. Fischers Formen haftet zudem Zeitlosigkeit.



