Struktur und Aufbruch































Viktor Hulik
Thomas Koch
Karl Kriebel
Christiane Reiter
Tonneke Sengers
DO, 26.2.2026:
art after business 17.00 - 19.30 Uhr / 18.30 Uhr Führung durch die Ausstellung
Laufzeit: 11.2. - 12.3.2026
art after business 17.00 - 19.30 Uhr / 18.30 Uhr Führung durch die Ausstellung
Laufzeit: 11.2. - 12.3.2026
Die Aura einer Struktur entspringt meist einer unerwarteten Wendung, die das System aufbricht. Anhand von diesen fünf präsentierten Positionen loten wir das Unerwartete aus.
Viktor Huliks Werkserie „Small Mover“ reduziert auf das klassische Quadrat, auf eine geometrische Grundform. Indem er das Quadrat in vier Quadrate teilt und die Diagonalen verbindet, entsteht ein Quadrat im Quadrat, das er mit einem kleineren Quadrat im Zentrum beschließt. Diese Quadrate zerteilt Viktor Hulik waagrecht, senkrecht und in mehreren Ebenen, die durch einen Drehpunkt zusammengehalten werden. Verdreht man die Ebenen an diesem Punkt, so entsteht eine dekonstruktiv imposante Formenexplosion.
Werke von Viktor Hulik in der Ausstellung
Thomas Koch teilt das Bildformat ebenfalls in Quadrate, in „Kapitel ohne Hierarchie“. Jedes Quadrat beinhaltet ein Motiv, ein Stillleben, das er in seinem Umfeld vorfindet und zeichnerisch wie malerisch abstrahiert. Er durchbricht die quadratischen Grenzen und verbindet die Linien und Flächen in faszinierendem Duktus zu einem harmonischen Ganzen.
Werke von Thomas Koch in der Ausstellung
Karl Kriebel geht von einer gläsernen Architektur aus. Er beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, unmögliche Räume in ihren wechselseitigen Wirkungsweisen darzustellen. Der sich verselbständigende Arbeitsprozess ist sein Weg, um zu neuen Konstellationen zu gelangen. Es ist ein ständiges Aufbrechen des Gewohnten: durch Übermalen, Loslassen, Aufbauen, Zerstören… Sich seiner Intuition hingebend entwickelt Karl Kriebel seine transparent anmutenden Dekonstruktionen.
Werke von Karl Kriebel in der Ausstellung
Mit der Werkserie „greying“, einem aus 3 Kapiteln zu jeweils 12 Zeichnungen im Format 100 x 70 cm bestehenden Zyklus, setzt Christiane Reiter ihren Verdichtungsprozess konsequent fort. Voraussetzung und Grundlage für ihre charakteristische Schaffensart ist ein selbst auferlegter Handlungsrahmen, mit dem Christiane Reiter alle Gestaltungsfragen dem vorweg kreierten Algorithmus sowie dem Zufall überlässt. Mittels Farbstift, in zuvor bestimmten Farbabstufungen, legt sie Fläche für Fläche akribisch an, was ihren Bildern den ganz persönlichen Anstrich verleiht.
Werke von Christiane Reiter in der Ausstellung
Tonneke Sengers konstruiert architektonische Unmöglichkeiten in subtilen Rhythmen mit Bauhausflair. Sie formuliert einfache Grundformen zu raffinierten Kombinationen innerhalb ihres Raster-Vokabulars aus plakativen Linien und Flächen. Die Gliederung bricht sie, indem neben Schwarz-Weiß-Modulationen auch Grauwerte, manchmal auch Farbakzente sowie Auslassungen zum Einsatz kommen. Die so entstandenen minimalistischen Raumtäuschungen suggerieren auf zweidimensionalen Paneelen avantgardistische Raumgebilde. Je nach Lichteinfall ergeben die Öffnungen natürlichen Schatten, der das ohnedies schwer Ergründliche zusätzlich trügt.
Werke von Tonneke Sengers in der Ausstellung
Viktor Huliks Werkserie „Small Mover“ reduziert auf das klassische Quadrat, auf eine geometrische Grundform. Indem er das Quadrat in vier Quadrate teilt und die Diagonalen verbindet, entsteht ein Quadrat im Quadrat, das er mit einem kleineren Quadrat im Zentrum beschließt. Diese Quadrate zerteilt Viktor Hulik waagrecht, senkrecht und in mehreren Ebenen, die durch einen Drehpunkt zusammengehalten werden. Verdreht man die Ebenen an diesem Punkt, so entsteht eine dekonstruktiv imposante Formenexplosion.
Werke von Viktor Hulik in der Ausstellung
Thomas Koch teilt das Bildformat ebenfalls in Quadrate, in „Kapitel ohne Hierarchie“. Jedes Quadrat beinhaltet ein Motiv, ein Stillleben, das er in seinem Umfeld vorfindet und zeichnerisch wie malerisch abstrahiert. Er durchbricht die quadratischen Grenzen und verbindet die Linien und Flächen in faszinierendem Duktus zu einem harmonischen Ganzen.
Werke von Thomas Koch in der Ausstellung
Karl Kriebel geht von einer gläsernen Architektur aus. Er beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, unmögliche Räume in ihren wechselseitigen Wirkungsweisen darzustellen. Der sich verselbständigende Arbeitsprozess ist sein Weg, um zu neuen Konstellationen zu gelangen. Es ist ein ständiges Aufbrechen des Gewohnten: durch Übermalen, Loslassen, Aufbauen, Zerstören… Sich seiner Intuition hingebend entwickelt Karl Kriebel seine transparent anmutenden Dekonstruktionen.
Werke von Karl Kriebel in der Ausstellung
Mit der Werkserie „greying“, einem aus 3 Kapiteln zu jeweils 12 Zeichnungen im Format 100 x 70 cm bestehenden Zyklus, setzt Christiane Reiter ihren Verdichtungsprozess konsequent fort. Voraussetzung und Grundlage für ihre charakteristische Schaffensart ist ein selbst auferlegter Handlungsrahmen, mit dem Christiane Reiter alle Gestaltungsfragen dem vorweg kreierten Algorithmus sowie dem Zufall überlässt. Mittels Farbstift, in zuvor bestimmten Farbabstufungen, legt sie Fläche für Fläche akribisch an, was ihren Bildern den ganz persönlichen Anstrich verleiht.
Werke von Christiane Reiter in der Ausstellung
Tonneke Sengers konstruiert architektonische Unmöglichkeiten in subtilen Rhythmen mit Bauhausflair. Sie formuliert einfache Grundformen zu raffinierten Kombinationen innerhalb ihres Raster-Vokabulars aus plakativen Linien und Flächen. Die Gliederung bricht sie, indem neben Schwarz-Weiß-Modulationen auch Grauwerte, manchmal auch Farbakzente sowie Auslassungen zum Einsatz kommen. Die so entstandenen minimalistischen Raumtäuschungen suggerieren auf zweidimensionalen Paneelen avantgardistische Raumgebilde. Je nach Lichteinfall ergeben die Öffnungen natürlichen Schatten, der das ohnedies schwer Ergründliche zusätzlich trügt.
Werke von Tonneke Sengers in der Ausstellung



